Zurück zur Übersicht

© Raimar von Wienskowski

/

Kultur Gut Hasselburg

gestern.hoffen.morgen

Johanna Röhrig, Violine
Quartonal, Vokalquartett
Roman Knipping-Sorokin, Visual Artist

Abschlusskonzert des Themenlabors vom 30.11.–02.12.2021

Um das Thema gestern.hoffen.morgen zu finalisieren, treffen sich die Violinistin Johanna Röhrig, das Vokalquartett Quartonal, der Visual-Artist Roman Knipping-Sorokin und der Komponist Jonathan Heck auf ein dreitägiges Themenlabor auf Kultur Gut Hasselburg. Dort werden die Auftragskompositionen von Heck, die neu arrangierte Chaconne für Violine und Vokalquartett sowie die Video-Installation, die zur Musik entwickelt wird, geprobt und verfeinert. Im Rahmen des Themenlabors soll außerdem ein Themen-Trailer gedreht werden.
Die Corona-Pandemie hat die Welt in eine Ausnahmesituation gerückt. Begriffe wie Trauer, Sorge, Krise und auch Widerstand prägen einen neuen Alltag. Daneben haben aber auch Solidarität, Trost und Besinnung an Bedeutung gewonnen. Das Thema gestern.hoffen.morgen soll die Betrachtungsebenen bzw. Vorstellungen von „Vergangenheit. Gegenwart. Zukunft“ symbolisieren. Besonders das Jahr 2020 war im Denken und Fühlen stark von Vorherigem und Zukünftigem geprägt.
Die Gegenwart ist anders geworden – im Miteinander eines drastisch reduziert gelebten und erlebten Alltags, mit ungewohnt vielen Expertisen, Meinungen, Halbwissen, Podcasts, Unsicherheiten, Entscheidungen, Zweifeln und letztlich auch großartigen medizinischen Erfolgen. Wir befinden uns in einer Spirale von Diskussionen, Hoffnungen und Aktionen zu dem, was im „Danach“ sein wird. Die Zukunft ist jedoch nicht nur durch die Pandemie ungewisser geworden. Diese neuen Erfahrungen führen zur Entstehung eines einzigartigen Themenkonzerts, welches mit der Sprache der Musik eine Botschaft zum Miteinander senden möchte.
Ausgehend von der Partita Nr. 2 in d-moll für Solo-Violine von J. S. Bach haben die Violinistin Johanna Röhrig, das Vokalquartett Quartonal, der Visual-Artist Roman Knipping-Sorokin und die Themenagentur music@cetera ein eindrucksvolles Programm entwickelt, das sich diesen Themen multimedial und empathisch widmet. Klänge der Geige wechseln sich ab mit den Männerstimmen und verschmelzen in den eigens für das Ensemble entstandenen Auftragskompositionen des jungen aufstrebenden Komponisten Jonathan Heck und der für die Besetzung arrangierten Chaconne aus der Partita.

Weitere Informationen

Es gilt die 2G-Regel. Um Anmeldung wird gebeten: post@hasselburg.de
Eintritt ist frei, Spenden erwünscht

Veranstaltungsort

Herrenhaus Hasselburg
Allee 8
23730 Altenkrempe
Google Karte

Johanna Röhrig, Violine
Quartonal, Vokalquartett
Roman Knipping-Sorokin, Visual Artist

Abschlusskonzert des Themenlabors vom 30.11.–02.12.2021

Um das Thema gestern.hoffen.morgen zu finalisieren, treffen sich die Violinistin Johanna Röhrig, das Vokalquartett Quartonal, der Visual-Artist Roman Knipping-Sorokin und der Komponist Jonathan Heck auf ein dreitägiges Themenlabor auf Kultur Gut Hasselburg. Dort werden die Auftragskompositionen von Heck, die neu arrangierte Chaconne für Violine und Vokalquartett sowie die Video-Installation, die zur Musik entwickelt wird, geprobt und verfeinert. Im Rahmen des Themenlabors soll außerdem ein Themen-Trailer gedreht werden.
Die Corona-Pandemie hat die Welt in eine Ausnahmesituation gerückt. Begriffe wie Trauer, Sorge, Krise und auch Widerstand prägen einen neuen Alltag. Daneben haben aber auch Solidarität, Trost und Besinnung an Bedeutung gewonnen. Das Thema gestern.hoffen.morgen soll die Betrachtungsebenen bzw. Vorstellungen von „Vergangenheit. Gegenwart. Zukunft“ symbolisieren. Besonders das Jahr 2020 war im Denken und Fühlen stark von Vorherigem und Zukünftigem geprägt.
Die Gegenwart ist anders geworden – im Miteinander eines drastisch reduziert gelebten und erlebten Alltags, mit ungewohnt vielen Expertisen, Meinungen, Halbwissen, Podcasts, Unsicherheiten, Entscheidungen, Zweifeln und letztlich auch großartigen medizinischen Erfolgen. Wir befinden uns in einer Spirale von Diskussionen, Hoffnungen und Aktionen zu dem, was im „Danach“ sein wird. Die Zukunft ist jedoch nicht nur durch die Pandemie ungewisser geworden. Diese neuen Erfahrungen führen zur Entstehung eines einzigartigen Themenkonzerts, welches mit der Sprache der Musik eine Botschaft zum Miteinander senden möchte.
Ausgehend von der Partita Nr. 2 in d-moll für Solo-Violine von J. S. Bach haben die Violinistin Johanna Röhrig, das Vokalquartett Quartonal, der Visual-Artist Roman Knipping-Sorokin und die Themenagentur music@cetera ein eindrucksvolles Programm entwickelt, das sich diesen Themen multimedial und empathisch widmet. Klänge der Geige wechseln sich ab mit den Männerstimmen und verschmelzen in den eigens für das Ensemble entstandenen Auftragskompositionen des jungen aufstrebenden Komponisten Jonathan Heck und der für die Besetzung arrangierten Chaconne aus der Partita.

Weitere Informationen

Es gilt die 2G-Regel. Um Anmeldung wird gebeten: post@hasselburg.de
Eintritt ist frei, Spenden erwünscht

Veranstaltungsort

Herrenhaus Hasselburg
Allee 8
23730 Altenkrempe
Google Karte